Hilfe bei Beckenendlage

Die meisten Kinder nehmen in Laufe der Schwangerschaft die Schädellage ein, die häufigste Position bei die Geburt.

Sollte das bei Ihrem Kind um die 33. Schwangerschaftswoche anders sein und das Köpfchen befindet sich "oben", steht Ihnen ein Beratungstermin bei einer Hebamme zu.

Ein geplanter Kaiserschnitt ist nicht die einzige Option und bringt viele, auch langfristige Nachteile für Sie und Ihr Kind mit sich.

 

Im Rahmen eines persönlichen Gespräches berate ich Sie zu den zahlreichen Therapiemöglichkeiten, Ihr Kind einzuladen, die Position in der Gebärmutter zu ändern.

Unter anderem biete ich in der Praxis oder bei Ihnen zu Hause die Moxibustion, genannt "Moxa", bei Beckenendlage an.

 

Die Beratung zum Thema Beckenendlage ist eine Kassenleistung.

 


Ihre Hebamme

 Joanna Knees

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Chiropraktik bei Beckenendlage

 

Die häufigste Ursache für eine Beckenendlage sind unphysiologische Spannungszustände in der Gebärmutter, verursacht durch Fehlposition von Beckenknochen.

Bei Beckenendlage wendet ein Chiropraktor die sogenannte "Webster-Technik" an. Durch diese wird im Bedarfsfall gezielt, sanft und sicher das Kreuzbein der Mutter in die Richige Position gebracht und die entsprechenden Ligamente (Mutterbänder) gedehnt.

Dadurch verschwinden die unphysiologischen Spannungszustände der Gebärmutter (die Gebärmutter ist ein Muskel!) und es wird dem Kind ermöglicht, sich doch noch selbständig in die Kopflage zu drehen. Oft mit verblüffenden Erfolg.

 

Es handelt sich um keine kassenärztliche Leistung, jedoch werden Heilpraktikerleistungen je nach Kasse zum Teil erstattet.


 

Kontaktiere mich gerne per Mail 

 

 telefonisch  0176 511 67204

 

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Katharina Heinrich